Der meistvertretene Patron von Kirchen im Bistum - nach Maria...

Martins-Kirchen im Bistum Trier und anderswo

St. Martin in Ensch

Ensch, 893 erstmals genannt, ist keltischen Ursprungs. Die Enscher Kirche war 1241 Filiale von Mehring, heute gehört Ensch wieder zur Pfarreiengemeinschaft Mehring.

Die für Ensch und die Filiale Schleich (mit einem Chor aus dem 15. Jahrhundert) gemeinsame Pfarrkirche lag auf einem Hügel oberhalb des Ortes; sie wurde 1736 gebaut.
Die neue Martins-Kirche wurde 1838/39 erbaut und befindet sich in der Dorfmitte.

Ein farbiges Kirchenfenster zeigt Bischof Martin, zu dem ein Bettler bittend die Hand ausstreckt, während der Heilige ihn mit seinem Mantelstück bekleidet.

Auch das Kriegerdenkmal ist geschmückt mit der Szene der Mantelspende.


Übersicht der Martins-Kirchen im Bistum

Bad Neuenahr-Ahrweiler (Heppingen)
Bassenheim
Beltheim-Mannebach
Berus
Bickendorf
Brebach-Fechingen
Briedel
Brohl-Lützing (Oberlützingen)
Cochem
Dockendorf
Dreis
Dudeldorf (Ordorf)
Ediger-Eller
Eisenach
Ellenz-Poltersdorf
Engers
Ensch
Fell
Freisen-Grügelborn (St. Martin Reitscheid)
Gevenich
Gillenbeuren
Grafschaft (Holzweiler)
Großlittgen
Guldental (Waldhilbersheim)
Hergenfeld
Hermeskeil
Hillesheim
Idar-Oberstein (Weierbach)
Ittersdorf
Kinheim
Kirchsahr

Koblenz (Kesselheim)
Koblenz (Lay) St. Martinus
Koblenz (Pfaffendorfer Höhe)
Koblenz (Stiftungsklinikum)
Krautscheid-Ringhuscheid
Linz
Lützkampen
Martinstein
Mayen (Alzheim)
Mertesdorf
Merzig (Bietzen)
Merzkirchen
Messerich
Mettlach (Tünsdorf)
Morscheid
Münstermaifeld
Nennig
Niedergeckler
Nohfelden (Neunkirchen Nahe)
Nohn
Oberwesel
Ochtendung
Perl (Nennig)
Piesport (Niederemmel)
Niederlauch
Nittel-Rehlingen
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Rehlingen-Siersburg
Remagen St. Martin
Rhaunen
Riol
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Röhl