Der meistvertretene Patron von Kirchen im Bistum - nach Maria...

Martins-Kirchen im Bistum Trier und anderswo

St. Martin in Mannebach

Sicher seit 1250 bis 1808 eine eigenständige Pfarrei, seitdem Filiale von Beltheim, das schon 893 im Güterverzeichnis von Prüm genannt wird. Die Pfarrei Beltheim gehört heute zur Pfarreiengemeinschaft Kastellaun. Die Kirche in Mannebach hat einen romanischen, tonnengewölbten Chorturm, daran angebaut wurde 1770 das Kirchenschiff.

Den Kirchenpatron findet man hier als Altarretabel aus dem 18. Jahrhundert: Martin auf einem Apfelschimmel in kurzem Waffenrock, entsprechend klein das rote Tuch, das er dem Bettler reicht. Und aus dem aus dem frierenden Bettler ist ein behinderter geworden: das linke Bein braucht eine „Prothese“, er geht am Stock. So kannte man zur Zeit der Entstehung im Hunsrück den auf milde Gaben angewiesenen „Bettler“.


Übersicht der Martins-Kirchen im Bistum

Bad Neuenahr-Ahrweiler (Heppingen)
Bassenheim
Beltheim-Mannebach
Berus
Bickendorf
Brebach-Fechingen
Briedel
Brohl-Lützing (Oberlützingen)
Cochem
Dockendorf
Dreis
Dudeldorf (Ordorf)
Ediger-Eller
Eisenach
Ellenz-Poltersdorf
Engers
Ensch
Fell
Freisen-Grügelborn (St. Martin Reitscheid)
Gevenich
Gillenbeuren
Grafschaft (Holzweiler)
Großlittgen
Guldental (Waldhilbersheim)
Hergenfeld
Hermeskeil
Hillesheim
Idar-Oberstein (Weierbach)
Ittersdorf
Kinheim
Kirchsahr

Koblenz (Kesselheim)
Koblenz (Lay) St. Martinus
Koblenz (Pfaffendorfer Höhe)
Koblenz (Stiftungsklinikum)
Krautscheid-Ringhuscheid
Linz
Lützkampen
Martinstein
Mayen (Alzheim)
Mertesdorf
Merzig (Bietzen)
Merzkirchen
Messerich
Mettlach (Tünsdorf)
Morscheid
Münstermaifeld
Nennig
Niedergeckler
Nohfelden (Neunkirchen Nahe)
Nohn
Oberwesel
Ochtendung
Perl (Nennig)
Piesport (Niederemmel)
Niederlauch
Nittel-Rehlingen
Platten
Ralingen
Rehlingen-Siersburg
Remagen St. Martin
Rhaunen
Riol
Rittersdorf
Röhl