Der meistvertretene Patron von Kirchen im Bistum - nach Maria...

Martins-Kirchen im Bistum Trier

St. Martin in Merzkirchen

Merzkirchen, ehemals Merteskirchen, Martinskirchen trägt mit Stolz den Namen seines Kirchenpatrons. Mit dem Bau der heutigen Pfarrkirche wurde 1848 begonnen. Der 1906 aufgestellte Hochaltar ist ein Eichenholz-Flügelaltar; er wurde vom Bildhauer Karl Frank aus Trier-Euren geschnitzt. Die vier Reliefbilder zeigen Szenen aus dem Leben des hl. Martin.

Nach der Mantelteilung vor Amiens erscheint Jesus Martin im Traum, bekleidet mit dem Mantelstück, das er dem frierenden Bettler geschenkt hatte. Martin fasst den Beschluss, sich taufen zu lassen.

Martin mit dem Kreuz in der Hand unterweist in einer Mönchszelle mit Büchern Gleichgesinnte im Glauben: in Ligugé gründet er 361 das erste Kloster im Abendland.

371 wird Martin in Tours zum Bischof geweiht – als Mönchsbischof missioniert er in Gallien.

Martin stirbt 397 in Candes, von seinen Klosterbrüdern umgeben und wird am 11. November in Tours beerdigt.

Übersicht der Martins-Kirchen im Bistum

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