Der meistvertretene Patron von Kirchen im Bistum - nach Maria...

Martins-Kirchen im Bistum Trier

St. Martin in Guldental-Waldhilbersheim

Waldhilbersheim erscheint erstmals in einer Urkunde des Jahres 1315. Die St. Martins-Kirche wurde 1774/75 gebaut und 1923 erweitert. Das gleiche Motiv der Mantelteilung befindet sich am Kriegerdenkmal auf dem Friedhof bei der Kirche, als Relief in der Kirche und in einem Kirchenfenster.

Der barmherzige Reiter in schimmernder Rüstung zerteilt seinen roten Soldatenmantel und reicht die Hälfte dem am Boden kauernden Bettler. Ein nicht unwesentlicher Unterschied: im jüngeren Fenster ist der Ritter vom Ross herabgestiegen und befindet sich mit dem Armen auf einer Ebene: Teilen auf Augenhöhe!

Die Martinsfahne zeigt den Kirchenpatron mit der Gans: einer Legende zu Folge haben schnatternde Gänse den Mönch Martin verraten, als er sich in einem Gänsestall versteckt hatte, um nicht Bischof von Tours zu werden.

Übersicht der Martins-Kirchen im Bistum

Bad Neuenahr-Ahrweiler (Heppingen)
Bassenheim
Beltheim-Mannebach
Berus
Bickendorf
Brebach-Fechingen
Briedel
Brohl-Lützing (Oberlützingen)
Cochem
Dockendorf
Dreis
Dudeldorf (Ordorf)
Ediger-Eller
Eisenach
Ellenz-Poltersdorf
Engers
Ensch
Fell
Freisen-Grügelborn (St. Martin Reitscheid)
Gevenich
Gillenbeuren
Grafschaft (Holzweiler)
Großlittgen
Guldental (Waldhilbersheim)
Hergenfeld
Hermeskeil
Hillesheim
Idar-Oberstein (Weierbach)
Ittersdorf
Kinheim
Kirchsahr

Koblenz (Kesselheim)
Koblenz (Lay) St. Martinus
Koblenz (Pfaffendorfer Höhe)
Koblenz (Stiftungsklinikum)
Krautscheid-Ringhuscheid
Linz
Lützkampen
Martinstein
Mayen (Alzheim)
Mertesdorf
Merzig (Bietzen)
Merzkirchen
Messerich
Mettlach (Tünsdorf)
Morscheid
Münstermaifeld
Nennig
Niedergeckler
Nohfelden (Neunkirchen Nahe)
Nohn
Oberwesel
Ochtendung
Perl (Nennig)
Piesport (Niederemmel)
Niederlauch
Nittel-Rehlingen
Platten
Ralingen
Rehlingen-Siersburg
Remagen St. Martin
Rhaunen
Riol
Rittersdorf
Röhl