Der meistvertretene Patron von Kirchen im Bistum - nach Maria...

Martins-Kirchen im Bistum Trier

St. Martin in Salmtal



Die Ortsgemeinde Salmtal entstand 1969 im Zuge der Gebietsreform aus den beiden Dörfern Dörbach und Salmrohr.

In einem Verzeichnis der Trierer Abtei Sankt Martin aus der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts wird ein „Rore juxta Selchheim" („Rore bei Sehlem") genannt. Salmrohr war früher nach Sehlem eingepfarrt, ab 1803 bildeten Salmrohr und Dörrbach eine eigene Pfarrei.

Die Kirche in Salmtal aus dem Jahr 1839 ist wie ihre Vorgängerin dem heiligen Martin geweiht, die Filialkirche St. Gangolf in Dörbach wurde 1897 gebaut.

Das Alter des Sandsteinreliefs – heute neben dem Altarraum - ist unbekannt, vielleicht wurde es aus der Vorgängerkirche übernommen. Eine bunte Glasmalerei in der Pfarrkirche zeigt den Kirchenpatron als Bischof mit Mitra, Stab und Evangelienbuch. Die Gans zu seinen Füßen sagt ebenso wie die Beschriftung, um welchen Bischof es sich hier handelt.

Übersicht der Martins-Kirchen im Bistum

Bad Neuenahr-Ahrweiler (Heppingen)
Bassenheim
Beltheim-Mannebach
Berus
Bickendorf
Brebach-Fechingen
Briedel
Brohl-Lützing (Oberlützingen)
Cochem
Dockendorf
Dreis
Dudeldorf (Ordorf)
Ediger-Eller
Eisenach
Ellenz-Poltersdorf
Engers
Ensch
Fell
Freisen-Grügelborn (St. Martin Reitscheid)
Gevenich
Gillenbeuren
Grafschaft (Holzweiler)
Großlittgen
Guldental (Waldhilbersheim)
Hergenfeld
Hermeskeil
Hillesheim
Idar-Oberstein (Weierbach)
Ittersdorf
Kinheim
Kirchsahr

Koblenz (Kesselheim)
Koblenz (Lay) St. Martinus
Koblenz (Pfaffendorfer Höhe)
Koblenz (Stiftungsklinikum)
Krautscheid-Ringhuscheid
Linz
Lützkampen
Martinstein
Mayen (Alzheim)
Mertesdorf
Merzig (Bietzen)
Merzkirchen
Messerich
Mettlach (Tünsdorf)
Morscheid
Münstermaifeld
Nennig
Niedergeckler
Nohfelden (Neunkirchen Nahe)
Nohn
Oberwesel
Ochtendung
Perl (Nennig)
Piesport (Niederemmel)
Niederlauch
Nittel-Rehlingen
Platten
Ralingen
Rehlingen-Siersburg
Remagen St. Martin
Rhaunen
Riol
Rittersdorf
Röhl